Monatsarchiv

…and the winner is…

Nummer 216!!-Stille- auf den Zettel schauen- was? 216? Ne, oder?- *loskreisch*- das gibts doch nicht!- Schnell nach vorne laufen, Nummer abgeben und den Gewinn entgegen nehmen: Eine Woche Mallorca, 4 Sterne Hotel für zwei!!!

s. auch:

Die Welt hat L.U.S.T. zu feiern!

L.U.S.T. Party im Vamos mit Mallorcagewinn! http://www.lust-lueneburg.de/

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Freitag, 25. April 2008, 11:11 – 1 Kommentar

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Angewandte was? Kuh-Wie?

Viele Fragen sich wahrscheinlich schon lange, was genau ich eigentlich studiere. Schließlich sagt der Name “Angewandte Kulturwissenschaften” nicht jedem etwas. Deshalb will ich im folgenden kurz erklären, was ich seit Oktober eigentlich in Lüneburg so tue und in späteren Beiträgen, was es für Berufsfelder mit diesem Studiengang gibt.

Als erstes muss gesagt werden, dass die Leuphana Uni Lüneburg nicht mehr das normale Bachelor System hat sondern den Leuphana Bachelor. Im Grunde ist dieser Bachelor an das amerikanische College angelehnt. Im ersten Semester - Leuphana Semester studieren alle Studenten, egal welches Fach sie gewählt haben, zusammen. Es gibt 3 Perspektiven, die jeder belegen muss: Verantwortung in der GesellschaftGeschichte und Methoden. Hinzu kommen noch 2 Module über das gewählte Studienfach hinzu. Im ersten Semester spezialisiert man sich also noch nicht auf sein Studiengebiet, sondern hat ein “Studium generale”. Wenn man an der Leuphana studieren will, entscheidet man sich für einen Major (Hauptfach) und einen Minor (Nebenfach). In meinem Fall sind das Angewandte Kulturwissenschaften und BWL. Zu Major und Minor kommt noch das Komplementärstudium. In diesem Bereich gibt es auch wieder verschiedene Perspektiven aus den unterschiedlichsten Bereichen. Jeder Student muss eine bestimmte Anzahl an Seminaren im Komplementärstudium besucht haben, kann aber frei wählen, in welche er geht. Als Beispiel: Ich belege im Moment Ensemblemanagement und Schauspiel/Improvisation.Es wäre aber auch möglich Sprachen zu lernen, technische Seminare zu belegen u.v.m. Jetzt aber endlich mal zu meinem Major. Lüneburg ist schon lange bekannt für den Studiengang “Angewandte Kulturwissenschaten”. In dieser Form findet man in sonst nirgends in Deutschland. Allerdings gibt es ähnliche Studiengänge, wie Kultur und Management in Görlitz oder Kultur-und Medienbildung in Ludwigsburg. Wenn man diesen Major wählt muss man nochmals zwischen vier Schwerpunkten wählen: Medien und Geschichte (MG), Kultur, Kommunikation und Gesellschaft (KKG), Kulturraumentwicklung, Baukultur und Tourismus (KBT) und Künste, Kulturkommunikation und -organisation (KKO). Ich war im ersten Semester in der Einführungsveranstaltungfür KKG habe jetzt aber in KKO gewechselt, da ich eher in Richtung Kulturmanagement gehen will. Viele können sich unter diesen ganzen Namen wahrscheinlich immer noch nicht viel vorstellen, deshalb mal eine kurze Beschreibung meines derzeitigen Stundenplans: Montags habe ich Rechnungswesen, BWL und Ensemblemanagement. Dienstag ist Philosphie der Musik und Ästethik dran. Mittwochs darf ich Musiktheorie und Gehörbildung (endlich wieder Intervalle singen^^) belegen. Donnerstags habe ich Kulturmarketing und danach Paradigmen der Kulturwissenschaften, eine Vorlesung die alle Kuwis belegen müssen, da sie zum Integrationsbereich gehört. Schauspiel/Impro ist auf zwei Wochenenden verteilt und macht sehr viel Spaß.^^ Ich lerne also einiges über Kultur allgemein, warum heutzutage auch die Kultur Marketing braucht, nochmal die Grundlagen der Musik und nebenher noch Buchhaltung. Im Großen und Ganzen macht das alles viel Spaß, besonders seit ich den Schwerpunkt gewechselt habe.

Donnerstag, 17. April 2008, 14:40 – 7 Kommentare

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Kategorie: Allgemein

Bloggen…

Jetzt sitze ich hier also, meine Homepage ist nach Monaten so gut wie fertig und die Zeit ist gekommen, den ersten Blogbeitrag zu “bloggen”. Aber was soll ich eigentlich bloggen? Wie es mir gerade geht? Über ein tolles neues aktuelles Thema? Meine Meinung zur derzeitigen Politik? Früher hat man sowas in ein Tagebuch geschrieben bzw. es mit Freunden diskutiert. Heutzutage bloggt man.

Auf diese Weise kann 1. jeder sehen was man denkt und 2. muss man nicht mehr anstregende Diskussionen face-to-face führen, sondern kann ganz “gechillt” ein Kommentar hinterlassen. Die Zeiten haben sich also ganz klar geändert. Möglichst der ganzen Welt zeigen wer man ist, digital existent sein um nicht vergessen zu werden. Schließlich meldet man sich ja auch irgendwie bei StudiVZ , MySpace etc. an um anderen zu zeigen, dass es einen gibt. Die Internetidentität ist extrem wichtig. Doch ist es wirklich befriedigend sich dauernd nur digital zu gruscheln und Nachrichten zu schicken oder sollte man sich nicht viel lieber mit den Leuten treffen (nicht im Chatroom sondern in der “realen” Welt)? Mmmh….. Bloggen ist echt ganz einfach..fängt man einmal an zu schreiben klingt man schon wie alle anderen Blogger:-) Was ich eigentlich sagen will: Willkommen auf meiner Homepage! Ich hoffe dir gefällt, was mein genialer Freund und ich auf die Beine bzw. ins Netz gestellt haben. Die Texte sind teilweise noch nicht ganz fertig, aber ich werde mich bemühen, sie so schnell wie möglich fertig zu schreiben. Viel Spaß beim Rumschauen!

Sonntag, 13. April 2008, 21:00 – 6 Kommentare

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